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Tor zur Stadt

14. Dezember 2017

Vorweihnachtliches Beisammensein

der Mitglieder

Ort: Hotel "Glockenhof" Eisenach

Zeit: 18 Uhr

Presseveröffentlichung zum Thema Tor zur Stadt am 03.05.2011

Wir haben das siebte Jahr erreicht und stehen immer noch am Abgrund - des Einkaufszentrums (EKZ). Die durch den Förderkreis zur Erhaltung Eisenachs e.V. initiierten Protestaktionen mit Podiumsdiskussion, Ideenwerkstatt, Arbeitsgruppe sollten ein Umdenken bewirken. Unbeeindruckt werden seit 2005 Beschlüsse durch Bauausschuss und Stadtrat gefasst, immer mit unaufschiebbaren Terminen als Druckmittel. Der Vorentwurf zum EKZ wurde 2009 bestätigt. Nun warten alle auf den Bauantrag, damit endlich das beschlossen werden soll, was die Stadt am wenigsten braucht: ein monströses Einkaufszentrum, ein Dinosaurier, den andere Städte längst hinter sich haben, glücklich abgewehrt oder die Folgen abwehrend. Es ist still geworden, die Löcher sind zu groß, als dass Gras darüber wachsen könnte. So viel vertane Zeit, in der etwas hätte entwickelt werden können, dass sich an den tatsächlichen stadtplanerischen, funktionellen und ästhetischen Bedürfnissen der Stadt orientiert.
Noch haben wir die Chance, wir sollten sie nutzen und noch einmal ganz neu anfangen mit den Überlegungen zur Gestaltung des Bereiches zwischen Bahnhof und Nikolaitor:
Szenario 1 (gegenwärtiger Stand)
Shopping Mall: Vollfläche Bebauung auf ca. 13.000m² und 12-17m Höhe, vom Stadtpark Blick auf Blechlawine/ Parkdeck, Anlieferverkehr
a)Die Menschen erwartet ab Bahnhofsvorplatz eine 55 + 140m lange geschlossene Front ohne Leben, die nichts suggeriert als das Gefühl der Kälte, beklemmend, fremd, schnell weg von diesem Ort.
b)Die Menschen können sich alternativ in den Schlund ziehen lassen, der sie gegenüber dem Bahnhof erwartet. Hinein in den Konsumtempel der Beliebigkeit, berieselt, geblendet und abgefüllt werden sie aus dem Tunnel am Nikolaiplatz wieder ausspuckt, nach Orientierung suchend -  wo war da dieses Tor? Wohin wollte ich?
Szenario 2:
Parzellenartige Bebauung, den Konsens zur Nordseite der Bahnhofstraße suchend, Quartiere in Anlehnung an den Wettbewerbssieger von 1994 und Funktionsmischung (Handel, Kultur, Versorgung, alternative Wohnformen, Pensionen, Parken etc):
Die Besucher/Bewohner werden am Bahnhofsvorplatz empfangen, können sich informieren, orientieren. Ein Blick zur Wartburg auf dem grünen Hügel weckt Vorfreude, Neugier auf Kultur, Geschichte, Natur. Geleitet durch eine lebendige Bahnhofstraße, beidseitig breite Bürgersteige, laden kleine Geschäfte, Gastronomie zum Flanieren, innehalten ein - das tatsächliche Tor zur Innenstadt, das Nikolaitor vor Augen - ein Spannungsbogen, der hält.
Der Vergleich der Szenarien aus städtebaulicher Sicht:
Die bisherige Planung EKZ: Die geschlossene, jeglichen Maßstab sprengende Baumasse ist nicht nur ein Einschnitt in die Stadtstruktur, sie macht den öffentlichen Raum (Bahnhofstraße) tot, erschlagen vom Ungleichgewicht. Die teils denkmalgeschützte Bausubstanz  auf der  nördlichen Straßenseite wird zur Kulisse degradiert. Die Gestaltung des öffentlichen Raumes offenbart für Bewohner und Gäste gleichermaßen Toleranz und demokratische Stadtkultur. Für sehr viele Menschen ist dieser Abschnitt der erste bzw. letzte Eindruck beim Ankommen oder Verlassen der Stadt. Wir dürfen die Bedeutung dieser idealer weise fußläufigen Verbindung Bahnhof – Innenstadt nicht gering schätzen!
Die behutsame Ergänzung des Stadtgrundrisses und Herstellung des Straßenraumes Bahnhofstraße verlangt eine Parzellierung, die mit der vorhandenen Bebauung der Bahnhofstraße korrespondieren kann. Je größer die Parzelle, desto anfälliger ist das Stadtensemble im Falle von Leerstand. Kleinere Gebäudeensembles können flexibel auf die schnelllebigen Anforderungen eines lebendigen Stadtorganismus reagieren, mindern das unternehmerische Risiko für den Einzelnen und ermöglichen gestalterische Vielfalt. Gut gestaltete öffentliche Räume (Bahnhofsvorplatz, Bahnhofstraße, Nikolaiplatz), die sich den Besuchern öffnen, können Identität stiften, Kommunikationszentren schaffen, Bürger/innen und Gäste gleichermaßen integrieren. Wird diese Chance verspielt, hat das nachteilige Auswirkungen für Eisenach im Wettbewerb der Städte um Einwohner und Touristen.
Der Vergleich der Szenarien aus funktioneller Sicht:
„Die Kaufkraft wird in den nächsten Jahren eher abnehmen… Man muss wissen, dass jeder Arbeitsplatz, der durch Ausweisung neuer Flächen entsteht, an anderer Stelle verloren geht.“ )* Die Folgen des demografischen Wandels werden auch in Eisenach zu spüren sein. Wir müssen das weit stärker in den Planungen berücksichtigen als es bisher getan wurde.
Durch das großflächige EKZ wird es zu einem Umverteilungsprozess kommen. Zahl und Qualität der Einzelhandelsgeschäfte gehen zurück. Mit Videotheken, Ein-Euro Shops, Fast-Food-Restaurants und zunehmender Filialisierung verödet nicht nur die Innenstadt, auch ein riesiges Einkaufszentrum lässt sich langfristig damit nicht halten.
 „Es ist nicht allein die Uniformität dieser Flächenmonstren, die in allen Städten gleich aussehen – nein, es ist auch die Verschiebung der Kaufkraftströme im Innenbereich. Diese können zur Verödung bereits unmittelbar angrenzender Nachbarschaften beitragen.“  )*
Noch haben wir es in der Hand, noch können wir miteinander reden, alle Verantwortlichen an einen Tisch holen.  Experten - wie aus zitierter Konferenz - bieten Hilfe an.
Es gibt noch ein Szenario 3 als Zwischenlösung: Begrünung und Parken.
Der jetzige Zustand vermittelt Trostlosigkeit, weckt den Eindruck des Verfalls und der Hilflosigkeit.
„Wer etwas will anfangen, der mag es beizeiten tun.“  Sagte schon Luther und spätestens  2017 sollte die Stadt etwas anderes als Löcher präsentieren oder eine errichtete Blockade.
)* Zitate: Wulf Dasking „Einzelhandel statt Ketten“ aus „Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt“ 1 (2011), Herausgeber: Christoph Mäckler, Wolfgang Sonne,  Deutsches Institut für Stadtbaukunst

Stephana Klimpt
Förderkreis zur Erhaltung Eisenachs e.V.

Stellungnahme des Förderkreises zur Erhaltung Eisenachs e.V. vom 30.04.2009

Vorbemerkungen:

Wie bereits zum 1. Entwurf des B-Planes 6.1. angemerkt, entspricht die  vorliegende Planung nicht dem allgemeinen Ziel und dem wichtigsten Grundsatz der Bauleitplanung, §1 BauGB, wonach mit der Planung eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung zu gewährleisten ist, die soziale, wirtschaftliche und umweltschützende Anforderungen auch in Verantwortung gegenüber künftigen Generationen in Einklang bringen soll.
Der Geltungsbereich ist so begrenzt gewählt, dass entscheidende Fragen zur städtebaulichen und architektonischen Einordnung, zur funktionellen Nutzung, Verkehrsführung und Grünordnung unbeantwortet bleiben.
Die in der Begründung genannte Bezugnahme auf das Fachgutachten der Planerwerkstatt ist in der vorliegenden Planfassung nicht erkennbar.

Folgende Hinweise und Bedenken werden erhoben:

1. Verkehr:

Durch den Verzicht auf das Planfeststellungsverfahren zur B 19 bestehen Chancen für die Entwicklung einer neuer zukunftsweisenden Verkehrsführung mit positiven Synergieeffekten für eine nachhaltige stadtstrukturelle Gesamtentwicklung.
Die Funktionalität des Teilbereiches B 6.1. hängt davon ab, wie gesamtstädtisch durch entsprechende Planungen auf diese Entscheidung der Verkehrsführung reagiert wird und die großräumige Umfahrung der B19 forciert wird.

Erarbeitung eines schlüssigen gesamtstädtischen Verkehrs- und Parkraumkonzeptes nach neuesten Untersuchungen und getroffenen Entscheidungen (Verlagerung Busbahnhof, Verlauf der B19).

Die verkehrliche Anbindung des Bauvorhabens muss in die Planung B 6.1.
integriert und dargestellt werden:
Anbindung der Waldhausstraße an das vorhandene Verkehrsnetz
Wie erfolgt die Verkehrsführung zur Erschließung des Baukomplexes und wie wird die zu erwartende Mehrbelastung in das vorhandene Verkehrsaufkommen integriert?
Klare Angaben zur Gestaltung der Bahnhofstraße erforderlich
Wie erfolgt die Erschließung des Einkaufszentrums und der Parkflächen, (Kennzeichnung Zu- und Abfahrten)?
Festsetzungen treffen, dass nur ein Teil (50%) der erforderlichen Stellplätze auf dem Dach realisiert werden darf.
Darstellung der Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung, insbesondere der Fußgängerbereiche.

2. Städtebau

Die Gestaltung und Nutzung öffentlicher Räume muss durch die Bauleitplanung gesichert werden. Deshalb sind die angrenzenden öffentlichen Bereiche (Bahnhofstraße, Bahnhofplatz, Nikolaiplatz) in die Planung zu integrieren und funktionell zu bestimmen, insbesondere die Fußwegeverbindungen (Bus-)Bahnhof-Bahnhofstraße-Innenstadt-Stadtpark.
Bei der umgebenden Bebauung sind Denkmale und geschützte Ensemble zu kennzeichnen.
Die Bahnhofstraße zerfällt in zwei gestalterisch und funktionell ungleiche Bereiche, die eine Erlebbarkeit des Straßenraumes unwiederbringlich zerstören.
Durch Baulinien und –grenzen sind differenzierte städtebauliche Einheiten zu schaffen, die sich funktionell und gestalterisch flexibel zeigen.

Die Bauhöhen, Baufluchten und Baugrenzen sind an das Werkstattergebnis anzupassen:
Reduzierung der Baumassen -     die maximale Bauhöhe von ca. 17m erstreckte sich nur von Einmündung Müllerstraße bis Bahnhofsplatz in einer Gebäudetiefe bis max. 12 m. Die übrigen Baufelder sind auf max. 12,5m Bauhöhe zu  beschränken.
Die Ausweisung als Kerngebiet  (MK) sollte ersetzt werden durch Mischgebiet (MI), die Grundflächenzahl sollte maximal 0,8 betragen, die geschlossene Bauweise nur entlang der Bahnhofstraße gelten.
Baulinie und Baugrenze sind an der Ostseite jeweils um ca. 8 m zurückzunehmen.
Die Baugrenze an der Südseite darf nicht willkürlichen Bögen folgen, sondern folgt parallel der Linie zur Bahnhofstraße, daraus ergibt sich auch eine Reduzierung der Gesamttiefe des Baufeldes in Nord-Südrichtung
sowie ein erwünschter Abstand zur bestehenden Bebauung Waldhausstraße
Neben der Waldhausstraße muss ausreichend Platz für Rampen zur Erschließung parallel zum Baukörper verbleiben und für eine Doppelreihe Baumpflanzung, eine Spindel wird als zu flächenintensiv und gestalterisch abgelehnt

3. Funktion

Die geplante Nutzung des Areals als Einkaufszentrums in der dargestellten Größenordnung wird in Frage gestellt, da nach bisherigen Erkenntnissen dadurch keine Belebung der Innenstadt erfolgen kann.
Nach wie vor liegt kein Nachweis vor, wie sich die vorgesehene Nutzung und Größenordnung in die Gesamtentwicklung der Stadt einfügen. (auch eine Forderung des Landesverwaltungsamtes zum 1. Entwurf B 6.1. und ein Hinweis der Planerwerkstatt).
Es wird eine aktuelle Studie durch unabhängige Fachkräfte gefordert, die die Verträglichkeit der vorgesehenen Nutzungen mit der Innenstadt untersucht bzw. ein alternatives Stadtmarketing.

Sollte an der Nutzung festgehalten werden, sind die  Fachmärkte durch Einzelgeschäfte mit Zugängen zur Bahnhofstraße zu ergänzen.
Die Ablehnung einer nach innen orientierten Shopping-mall sollte zur Bedingung erhoben werden, die Bahnhofstraße soll ein erlebbarer attraktiver Straßenraum werden.
Der Bahnhofsplatz ist mit einzubeziehen, der Standort für einen Bürgersaal ist festzuhalten. Der Platz ist für Fußgänger zu kennzeichnen.

4. Gestaltung:
   
Das Areal ist in einzelne Baufelder zu gliedern, so dass Baukörper entstehen, die flexibel nutzbar sind.
Die Geschosshöhen sind – insbesondere für die Obergeschosse auf eine flexible und effektive Nutzung auszulegen (5 m Geschosshöhe nur für das Erdgeschoss).
Die geforderte einheitliche Gestaltung darf sich nur auf die Wahl der Materialien beziehen, die umlaufenden 400 bis 500 m Fassadenlänge sollten deutlich differenziert werden (entsprechend einzeln nutzbarer Baukörper).
Das Dach ist wie eine zu gestaltende Fassade zu betrachten (belichtete Innenhöfe, Dachbegrünung)
Die Gestaltungsanforderungen müssen ein angemessenes Reagieren auf die denkmalgeschützten Einzelgebäude und Ensemble enthalten:  Materialien stark eingrenzen (mineralische Baustoffe und Anstriche, Glas), Flächendifferenzierung.

5. Grünordnung:

Verbindung und Beziehung zum Stadtpark sind im Plan festzulegen.
Bäume und  Erholungsflächen (Bahnhofstraße, Bahnhofplatz, Nikolaiplatz, Waldhausstraße) sind darzustellen, eine Fassadenbegrünung der Südseite ist nicht ausreichend.
Der gerodete Hang (z.T. ehemals geplante Straßenfläche) ist bis zur Dr. Moritz-Mitzenheim-Straße als Erweiterung des Stadtparks zu gestalten, Fußwegeführung inbegriffen. Baufelder sind in diesem Bereich nicht vorzusehen (siehe B 6)!
Der Umweltbericht ist oberflächlich und muss nachgearbeitet werden. Die Aussage, dass keine Bäume und Sträucher vorhanden waren ist falsch, zum Teil gibt es sogar noch Bäume entlang der Bahnhofstraße, auf dem ehemaligen Parkplatz gab es Bäume, der Hang war eine verwilderte Gartenfläche analog östlich benachbarter Grundstücke. Die ausgewiesenen Ausgleichsmaßnahmen sind nicht ausreichend und zu allgemein.



Tor zur Stadt – kurze Chronologie

 

In den 90er Jahren des 20.Jhs. Beschluss des Eisenacher Stadtrates zur Erstellung der Bauleitplanung für gesamte Bahnhofsviertel.  
1994 städtebaulicher Wettbewerb für das Gebiet zwischen Bahnhof und Nikolaitor, Beginn eines Bebauungsplanes auf der Grundlage des 1. Preisträgers.
2005: Die Firma Heinrich Becker GmbH aus Bottrop erhielt den Auftrag zur Dekontaminierung des Geländes, die Grundstücke wurden der Firma Becker für
1 € übereignet.
Erste Planungen für ein Einkaufszentrum an dieser Stelle werden bekannt, erster Unmut gegen dieses Vorhaben regt sich.
2006 Planfeststellungsverfahren zur B 19
Die Fa. Becker erstellt auf der Grundlage eines städtebaulichen Vertrages und  im Auftrag der Stadt einen Teilbebauungsplan „Tor zur Stadt“ für das geplante Fachmarktzentrum, zunehmende Proteste durch Förderkreis und engagierte Bürger erzielen, dass
Anfang 2007 die Arbeitsgruppe „Tor zur Stadt“ einberufen wird,  ein Wahlversprechen des Stadtparlamentes.
Arbeit und Empfehlungen der Arbeitsgruppe und hinzugezogener Fachexperten werden ignoriert, ein neuer Teilbebauungsplan B 6.1. kommt Ende 2007 zur Auslegung.
Die Bedenken und Anregungen der  Arbeitsgruppe, des Förderkreises und zahlreicher anderer Bürger finden in der Abwägung keine Beachtung.
Im April 2008 kann in letzter Minute eine durch Bürgerengagement organisierte Podiumsdiskussion den Beschluss des Bebauungsplanes B 6.1. verhindern.
Die erneuten Bemühungen der Arbeitsgruppe und des Förderkreises finden bis auf die Verlegung des Busbahnhofes kein Gehör.
Dezember 2009: Die AG regt eine  Planerwerkstatt an, besetzt mit unabhängigen Experten im Beisein der Fa. Becker.
Dieses Gutachterverfahren findet am 9./10. März statt. Das vermittelnde Ergebnis soll Grundlage für die weitere Arbeit sein.
Das Planfeststellungsverfahren zur B 19 wird abgesetzt.
Im gleichen Monat wird ein 2. Entwurf zum B 6.1. erstellt, den die Mitglieder des Bauausschusses zur Auslegung freigeben, obwohl sich niemand mit dem Inhalt vertraut machen konnte. Der Leiter der Arbeitsgruppe stimmt dieser zweifelhaften Vorgehensweise zu. Die Parlamentarier folgen den Empfehlungen.
Die Auslegung des  B-Planes 6.1. erfolgt vom 15. April bis 18. Mai 2009.

Förderkreis zur Erhaltung Eisenachs e.V.
 
Lutherstraße 28
99817 Eisenach
 
E-Mail: info@fzee.de
 
Bankverbindung:
Wartburg-Sparkasse Eisenach
IBAN: DE 30 8405 5050 0000 0393 49
BIC: HELADEF1WAK
 
 
 
Freundeskreis „KarlsPlatzSchaffen“

 
info@karlsplatzschaffen.de
www.karlsplatzschaffen.de
 
Wir bitten um Spenden unter dem Stichwort „Spende Karlsplatz“:
 
Wartburg-Sparkasse Eisenach
IBAN: DE 57 8405 5050 0000 0020 03
BIC: HELADEF1WAK
Verwendungszweck:
18000 VW
 
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