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Aktuelles  -  Presseartikel

Juli / August 2017

Sommerpause!

Wir wünschen eine schöne Urlaubszeit!

10. September 2017

"Tag des offenen Denkmals"

Verleihung der Hausplakette

"Für vorbildliche Sanierung"

2017 an einen privaten

Hauseigentümer 

 

Ausstellung im Vereinshaus

zu einem aktuellen Thema

10. Oktober 2017

Vortrag: "Instandsetzung und

Restaurierung eines repräsen-

tativen Renaissance-Wohn- und 

Stallhauses im Dorfzentrum

von Schmerfeld"

Referent: Professor

Dr. Meinhard Landmann,

Fachhochschule Erfurt

Ort: Hotel "Glockenhof" Eisenach

Zeit: 19 Uhr

14. November 2017

Vortrag: "Carl-Alexander von

Sachsen-Weimar-Eisenach -

standesbewusster Aristokrat

und toleranter Weltbürger"

Referentin: Dipl. phil. Jutta Krauß,

Wartburg-Stiftung Eisenach 

Ort: Hotel "Gockenhof" Eisenach

Zeit: 19 Uhr

14. Dezember 2017

Vorweihnachtliches Beisammensein

der Mitglieder

Ort: Hotel "Glockenhof" Eisenach

Zeit: 18 Uhr

Presseartikel

12.04.2017

PDF "Einladung zur Vortragsveranstaltung im Glockenhof am 18.04.2017" herunterladen

05.04.2017

PDF "Übergabe der Stadteingangsschilder an die Stadt" herunterladen

12.01.2017

PDF "Erklärung zum Parkhaus-Vertrag" herunterladen

06.01.2017

Leserbrief "zur Problematik des Parkhausprojektes in der Bahnhofstrasse" herunterladen

05.01.2017

PDF "Leserbrief zum Parkhaus in der Bahnhofstraße" herunterladen

16.12.2016

PDF "Leserbrief TA/TLZ – Lutherplatz Eisenach" herunterladen

07.11.2016

PDF "Einladung - Vortragsveranstaltung des FzEE am 11.11.2016" herunterladen

18.10.2016

PDF "Einladung - Vortrag: Eisenacher Persönlichkeiten -
ihre Häuser und Wirkungsstätten" herunterladen

11.10.2016

PDF "Brief an Raymund Walk (CDU)" herunterladen

06.10.2016

PDF "Leserbrief Karlsplatz: Äußerung der Oberbürgermeisterin" herunterladen

29.09.2016

PDF "Leserbrief zum Lutherplatz unseres Mitglieds Karin May" herunterladen

20.09.2016

PDF "Offener Brief an unsere Oberbürgermeisterin - Projekt "Neugestaltung des Karlsplatzes" herunterladen

01.09.2016

PDF "Leserbrief - Stellungnahme zur Karlsplatz-Neugestaltung" herunterladen

07.08.2016

PDF "Leserbrief zu Lutherplatz nicht dem „Mainstream“ opfern" herunterladen

20.07.2016

 

PDF "Leserbrief zu Kulturschande hat der Eigentümer zu verantworten" herunterladen

08.07.2016

 

PDF "Pressemitteilung - Erklärung zum Pressebericht über die Lauferschen Straßenschilder" herunterladen

04.07.2016

 

PDF "Richtigstellung zur Unterschriftenaktion Rosskastanie - Nikolaitor" herunterladen

28.06.2016

 

PDF "Leserbrief zur Stützmauer an der Nikolaikirche" herunterladen

13.06.2016

 

PDF "Leserbrief Prof. Günther Laufer - Schöpfer der Eisenacher Stadteingangsschilder" herunterladen

25.04.2016

 

PDF "Leserbrief unserer Vorsitzenden Ingrid Pfeiffer" herunterladen

19.04.2016

 

PDF "Vortrag des Förderkreis zur Erhaltung Eisenachs e.V." herunterladen

04.02.2016

 

PDF "Offener Brief betreffend Karlsplatz" herunterladen

18.01.2016

 

PDF "Leserbrief: Arbeitsgruppe Tor zur Stadt" herunterladen

10.01.2016

 

PDF "Leserbrief zur Auslegung des B-Plans Tor zur Stadt" herunterladen

30.09.2015

 

PDF "Zum Pressebeitrag: Landeskapelle spielt für Karlsplatz" herunterladen

29.09.2015

 

PDF "Zum Pressebeitrag: Förderkreis zur Erhaltung Eisenachs e.V. Ankündigung eines Vortrags" herunterladen

25.09.2015

 

PDF "Zum Pressebeitrag: Freundeskreis Karlsplatz schaffen" herunterladen

09.09.2015

 

PDF "Zum Pressebeitrag: Das Land sei bereit, die Stadt Eisenach zu unterstützen, die aber ihre Hausaufgaben machen müssen" herunterladen

27.08.2015

 

PDF "Zum drohenden Kulturabbau in Eisenach" herunterladen

31.03.2015

 

PDF "Einladung zum Vortrag: Das Burschenschaftsdenkmal in Eisenach - ein ungeliebtes Denkmal?" herunterladen

17.03.2015

 

PDF "Wenn es ums Geschäft geht ist alles möglich!" herunterladen

05.03.2015

 

PDF "Vorstand des Förderkreises zur Erhaltung Eisenachs gewählt" herunterladen

22.01.2015

 

PDF "Neo-SED und verwelkte Grüne" herunterladen

04.12.2014

 

PDF "Gegen kulturellen Kahlschlag" herunterladen

13.11.2014

 

PDF "Jugenbauhütte" herunterladen

16.10.2014

 

PDF "Besuch in eingemeindeten Dörfern von Eisenach " herunterladen

15.05.2014

 

PDF "Tor zur Stadt" herunterladen

14.05.2014

 

Referat-Ankündigung 14.05.2014 herunterladen

22.04.2014

 

Leserbrief vom 22.04.2014 herunterladen

16.04.2014

 

Leserbrief vom 16.04.2014 herunterladen

11.04.2014

 

Einladung zum Vortrag vom 11.04.2014 herunterladen

30.03.2014

 

Leserbrief vom 30.03.2014 herunterladen

19.03.2014

 

Leserbrief vom 19.03.2014 herunterladen

31.01.2014

Am Freitag, 31.Januar 2014, 19 Uhr findet der erste Vortrag des „Förderkreis zur Erhaltung Eisenachs“ e.V. im Steigenberger Hotel „Thüringer Hof“ statt.

Der Leiter des Stadtplanungsamtes Freiburg, Dipl.Ing. Roland Jerusalem, referiert zu dem aktuellen Thema „Mehrgenerationen-Wohnen“, das sich vor allem neuen Wohnformen in Bezug auf den demografischen Wandel widmet.
Der Vortrag beschäftigt sich damit, welche Anforderungen wir an das zukünftige Wohnen stellen sowie welche gesellschaftlichen Trends das Wohnen beeinflussen.
Es geht dem erfahrenen Stadtplaner aber auch um städtebauliche Strukturen, die generationsübergreifendes Wohnen fördern. Im Zusammenhang damit stellt er mit Erfolg praktizierte Modelle des gemeinschaftlichen Wohnens vor.
Die Mitglieder des Förderkreises und andere interessierte Eisenacher sind herzlich eingeladen.

22.12.2013

 

Artikel vom 22.12.2013 herunterladen

TLZ 2013

24.07.2013

Ein Angriff auf die City

 

Ehemaliger Städteplaner rät, den Bau eines Einkaufszentrums ad acta zu legen

Von Rita Specht

Eisenach Diethelm Fichtner wird deutlich: Der 1. Vorsitzende des Förderkreises zur Erhaltung Eisenachs nennt den geplanten Bau eines Einkaufszen­trums in der Bahnhofsvorstadt einen Angriff auf die City. Nachdem er davon hörte, dass die Stadt mit den Investoren Pflöcke gesetzt und mittels eines Vertragsabschlusses nun Tatsachen schaffen will, sieht er Gefahr im Verzug. Ist der Standort gegenüber dem Entree zur Wartburgstadt, am Bahnhof, richtig? fragt er eindringlich. Und erinnert erneut an den für Eisenacher Verhältnisse gesättigten Bedarf an Einkaufsflächen. Weitere 10 000 Quadratmeter Bruttogrundfläche für Einzelhandel, wie im Vertragsentwurf vom 8. Juli verankert, würden die klassischen innerstädtischen Einzelhandelsstrukturen beschädigen. Wer will das?Der ehemalige Stadtplaner verweist auf seine bereits im vergangenen Jahr kommunizierte Alternative: die Fläche für städte­baulich wertvolle Zwecke bereit halten und einen Park anlegen. Ein wenig Grün am Bahnhof schadet ohnehin nichts. Und, sagt er: Die Stadt ist frei in ihren Entscheidungen. Es ist ihr Land und das ihrer Bürger.Noch ist der Vertrag, der die Kommune binden wird, nicht unterschrieben. Doch er liegt dazu bereit, wenn sich der Stadtrat von Eisenach und der Aufsichtsrat der Investoren positiv dazu bekannt haben. Geschlossen werden soll er zwischen der Investorengemeinschaft Procom/OFB, der Firma Heinrich Becker GmbH, der bislang in Eisenach nicht bekannten Firma EZE GmbH & Co. KG, vertreten durch Hans-Jürgen Becker, und dem Freistaat Thüringen, vertreten durch das Landwirtschaftsministerium, sowie dem Thüringer Landesverwaltungsamt und der Stadt Eisenach, letztere vertreten durch Oberbürgermeisterin Katja Wolf (Linke).Die Procom/OFB strebt laut Vertragsentwurf an, bis zum 28. Februar 2014 eine Baugenehmigung für das Investitionsvorhaben zu erhalten. Sie will zwölf Millionen Euro investieren, rund 500 Parkplätze und 50 Arbeitsplätze schaffen und die Erschließungsstraße, auf der später die Geschäfte bedient werden sollen, privat errichten. Die Fertigstellung des Vorhaben ist für März 2016 vorgesehen. Die Stadt Eisenach verpflichtet sich laut Vertragsentwurf, vor dem Bau der Erschließungsstraße eine darunter liegende alte Trinkwasserleitung zu erneuern und das Überbauungsrecht zu gewährleisten.Ihr Part wäre es auch, diese Privatstraße mit dem Straßenbauamt Südwest-Thüringen als Träger der Straßenlast an die Bahnhofsstraße anzubinden. Sollten Investor beziehungsweise Stadt ihren Vertragsverpflichtungen schuldhaft nicht genügen, müssen beide für jeden angefangenen Monat Fristüberschreitung eine Vertragsstraße von 10 000 Euro zahlen, haben sie ausgehandelt.Das Recht, vom Vertrag zurückzutreten, hat sich allerdings nur der Investor ausbedungen - mit Datum zum 31. Dezember 2014.Er wäre zum Rücktritt vom Vertrag laut Entwurf berechtigt, wenn nicht bis spätestens 31. August 2014 der Grundstückskaufvertrag zwischen Eisenach und ihm rechtlich wirksam ist, die Baugenehmigung erteilt ist, die Rechtsverhältnisse bezüglich der Trinkwasserleitung geregelt, die Anbindung der Erschließungsstraße an die Bahnhofsstraße und der Erschließungsvertrag zwischen Investor und Stadt rechtswirksam geschlossen sind.Diethelm Fichtner appelliert an kommunale Entscheidungsträger, mit dem letzten großen Eisenacher Filetstück in der Innenstadt sorgfältig umzugehen.

 

 

 

 

04.06.2013



Leserbrief zur Neuausschreibung der Sanierungsträgerstelle im Eisenacher Stadtrat am 05.6.2013

 

Es gibt einige führende Politiker in Eisenach, die offensichtlich noch immer nicht in der Demokratie angekommen sind. So ist es nicht nachvollziehbar, dass Ex-OB Gerhard Schneider / CDU und Stadtrat Peter Gottstein / Bürger für Eisenach, geradezu empört darüber sind, dass die Stelle des Sanierungsträgers nach Ablauf eines 10jдhrigen Vertrages mit der S.S.G. mbH ausgeschrieben werden soll. Ein Vergabe- und Wettbewerbsrecht, wie vorgeschrieben und anderenorts auch praktiziert, scheint in Eisenach völlig unbekannt zu sein. Immer wieder erkennbar auch an der Vergabepraxis fair andere öffentliche Aufträge!

In diesem besonderen Falle sollten einmal die Bürger, die als Steuerzahler die öffentlichen Aufträge finanzieren, erfahren, dass es völlig unüblich ist und auch gesetzlichen Vorschriften widerspricht, einen solchen Vertrag über einen so langen Zeitraum mit einem pauschalen Honorar von 226000 EUR ohne die vorgeschriebene jährliche Anpassung (entsprechend der Fördermöglichkeiten sowie dem mehr und mehr abnehmenden Sanierungsbedarf) abzuschließen. Eine nach fünf Jahren vorgesehene Kündigung und Neuausschreibung, wie vom städtischen Rechtsamt 2008 gefordert, wurde von Ex-OB Doht / SPD, aus welchen Gründen auch immer, seinerzeit nicht ausgesprochen, so dass der Vertrag entsprechend einer Klausel automatisch fünf Jahre weiterlief und erst im Dezember 2013 endet. Beanstandungen des Rechnungsprüfungsamtes von 2009 bezüglich der Nichteinhaltung verschiedener Rechtsvorschriften, unter anderem der Abrechnung des Sanierungsträgers wurden sowohl von Ex-OB Doht / SPD, als auch vom Vorsitzenden des Rechnungsprüfungsausschusses Gottstein / Bürger für Eisenach, lediglich zur Kenntnis genommen, jedoch niemals ausgeräumt.

Bei einem so hohen Einsatz von Steuergeldern, die bisher seit der Wende zur Instandsetzung der Innenstädte der neuen Bundesländer zur Verfügung gestellt wurden, hätte man erwarten können, dass die Stadt Eisenach und hier besonders durch die Tätigkeit ein und desselben Sanierungsträgers, zum jetzigen Zeitpunkt nahezu fertig saniert ist. Davon ist Eisenach im Vergleich zu anderen Städten in Thüringen weit entfernt. Jeder, der z.B. Bad Langensalza, Mühlhausen, Arnstadt, Weimar, Meiningen oder Erfurt besucht, kann sich selbst vom Stand der Sanierung dieser Städte überzeugen - eine Empfehlung an die Eisenacher Stadtverwaltung und die Stadträte.

Der von der Verwaltung erarbeitete umfangreiche Aufgabenkatalog für die geplante Ausschreibung der Sanierungsträgerstelle ab 2014 (als Vorlage für den Stadtrat) zeigt, wie groß der Sanierungsbedarf in Eisenach noch ist und das zu einem Zeitpunkt, wo die Städtebauförderung ausläuft. Nach Aussage von Koalitionären des Stadtrates ist zu erkennen, dass nur die Fa. S.S.G. mbH unter Leitung von H. Borchert / Bürger für Eisenach, den Zuschlag erhalten und weitere Jahre für Eisenach tätig sein soll, die Ausschreibung der Stelle nur reine Formsache ist! Es wäre allerdings an der Zeit, dass dieser über so lange Zeit tätige Sanierungsträger einen detaillierten Sachstandsbericht vorlegt, der auch der Öffentlichkeit zugänglich sein muss.

In diesem Zusammenhang soll nicht unerwähnt bleiben, dass 2007 eine Expertenkommission des Bundes zwei Tage in Eisenach weilte, um den Stand der Sanierung unserer Stadt in Augenschein zu nehmen, eine Maßnahme zur Überprüfung der Verwendung öffentlicher Mittel. Der Abschlußbericht der Kommission ist sehr aufschlussreich, die darin enthaltene Kritik und die Empfehlungen zur Verbesserung einer konzeptionellen und zügigen Sanierung der Eisenacher Innenstadt wurden sowohl von der Verwaltung als auch von den Kommunalpolitikern ignoriert. Besonders kritisiert wurden der Verfall historischer Gebäude, darunter Einzeldenkmale, die fehlende Anwendung von Sicherungsprogrammen (ohne Eigenanteil der Stadt), die hohe Zahl der Abbrüche und die daraus resultierenden städtebaulichen Mängel. In oben genanntem Aufgabenkatalog werden die Gebäudesicherungen der ehemaligen Kaufm. Berufsschule am Schwarzen Brunnen und Häuser am Johannisplatz sowie das Kaufhaus Steppke genannt. Endlich will man tätig werden, nachdem die stall -und bauhistorisch bedeutsamen Gebäude jahrzehntelang dem Verfall preisgegeben waren und kaum noch zu retten sind. Der Bericht der Expertengruppe sollte der S.S.G. m.b.H. als Grundlage für die notwendige Analyse ihrer Tätigkeit dienen.

Eine Sachdebatte über den Stand der Sanierung wäre im Eisenacher Stadtrat ebenso notwendig wie eine genaue Kenntnis zukünftiger Fördermöglichkeiten und zwar vor der Beschlussfassung einer Neuausschreibung des Sanierungsträgers.

 

 

Ingrid Pfeiffer,  Eisenach

17.12.2012

Die Ablehnung der Steuererhöhung durch den CDU/SPD geführten Stadtrat hat zur Folge, dass die Stadt Eisenach nun völlig handlungsunfähig ist. Diese Boykotthaltung der Opposition ist für uns Bürger nicht nachvollziehbar, da sie ausschließlich zu Lasten unserer Stadt und ihrer Bürger geht.
Zur Erinnerung: Die ebenfalls CDU/SPD regierte Landesregierung hat bestimmte Auflagen zur Konsolidierung des Eisenacher Finanzhaushaltes gefordert und davon die Landeszuweisungen abhängig gemacht. Umso verwunderlicher ist es, dass das Verhalten unserer Volksvertreter konträr zu den Forderungen der Landesregierung ist und offensichtlich ausschließlich dazu dient, die linke Oberbürgermeisterin  kalt zu stellen. Unserer Meinung nach ist jeder gewählte Abgeordnete ungeachtet seiner Parteizugehörigkeit in erster Linie dazu verpflichtet, zum Wohle seiner Kommune zu handeln.
Es geht hier nicht um parteipolitische Spielchen, sondern um die Zukunft unserer Stadt. Die Eisenacher Bürgerschaft verfolgt aufmerksam das Geschehen und ist empört dass sich unsere Kommunalvertreter zu solchen parteipolitischen Machenschaften zum Nachteil für die Entwicklung unserer Stadt missbrauchen lassen.

17. Dezember 2012

Rosemarie Teuber, Gabriele Petronella Motzheim
Mitglieder des Förderkreises zur Erhaltung Eisenachs

Förderkreis zur Erhaltung Eisenachs e.V.
 
Lutherstraße 28
99817 Eisenach
 
E-Mail: info@fzee.de
 
Bankverbindung:
Wartburg-Sparkasse Eisenach
IBAN: DE 30 8405 5050 0000 0393 49
BIC: HELADEF1WAK
 
 
 
Freundeskreis „KarlsPlatzSchaffen“

 
info@karlsplatzschaffen.de
www.karlsplatzschaffen.de
 
Wir bitten um Spenden unter dem Stichwort „Spende Karlsplatz“:
 
Wartburg-Sparkasse Eisenach
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BIC: HELADEF1WAK
Verwendungszweck:
18000 VW
 
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